{"id":300483,"date":"1974-01-01T00:00:07","date_gmt":"1973-12-31T23:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vanoorschot.nl\/dbnl\/menno-ter-braak-und-der-fall-aus-deutschlandkonrad-merz\/"},"modified":"2021-06-04T13:50:17","modified_gmt":"2021-06-04T12:50:17","slug":"menno-ter-braak-und-der-fall-aus-deutschlandkonrad-merz","status":"publish","type":"dbnl","link":"https:\/\/www.vanoorschot.nl\/en\/dbnl\/menno-ter-braak-und-der-fall-aus-deutschlandkonrad-merz\/","title":{"rendered":"Menno ter Braak und der fall aus Deutschland\r\n\r\nKonrad Merz"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-column dbnl-links is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\r\n\r\n <interp type=\"primair\" value=\"merz003\"><\/interp><interp type=\"secundair\" value=\"braa002\"><\/interp><div class=\"pb\">[p. 66]<\/div>\r\n<a name=\"6\"><\/a>\r\n<h3>Menno ter Braak und der fall aus Deutschland\r\n<br><i>Konrad Merz<\/i>\r\n<\/h3>\r\n\r\n<p>Man hat mich eingeladen, die Geschichte meines Buchs \u2018Ein Mensch f\u00e4llt aus Deutschland\u2019 zu erz\u00e4hlen, ein Titel der \u00fcber dem ganzen deutschen Exil stehengeblieben ist.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Ich war 1934 aus Deutschland gefl\u00fcchtet. Warum? Darum!<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Ich hatte sie mit eignen Augen gesehn: Hitler, G\u00f6bbels, G\u00f6ring &#8211; ich kannte auch ihre ersten Schlachtopfer, z.B. den Schriftsteller Erich M\u00fchsam, dern sie das Hakenkreuz auf den Sch\u00e4del gebrannt hatten bis dem Menschen das Auge erlosch. Vor der Universit\u00e4t an der ich studierte, hatte ich das Verbrennen der B\u00fccher studiert, die man in den Hitlerschen Rauch warf, wobei jedesmal ein Name gebellt wurde; das fing an mit Heine und h\u00f6rte nicht auf mit Tucholsky. Der Kerl der dort bellte, hatte den Namen B\u00f6se. Der liebe Gott der vielleicht noch nicht entlassen war wegen seiner nicht-arischen Abstammung, erlaubte sich damals noch solche Signale. Keiner verstand die mehr. Heine hatte 100 Jahre vorher bereits in jene Epoche hineingeschrieben; \u2018Dort wo man B\u00fccher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen\u2019. Heine war weiter als wir. Kurz: ich hatte die Nase voll &#8211; das einzige was ich voll hatte. Eine Nase die noch sehr jung war. Ausserdem hatte ich einen Freund in meinero Zimmer schiafen lassen, die eine Aktion begonnen hatte, um Hitler zu ermorden. Was, ehrlich gesagt, bis heute noch nicht gegl\u00fcckt ist. Nachdem es mir gegl\u00fcckt war, aus Deutschiand rauszukommen, war ich verurteilt, in Holland reinzutreten, als Emigrant. Holland, Juni 1934: die Unschuld einer eventuellen Jungfrau &#8211; taube T\u00fcren, blinde Fenster; ein L\u00e4cheln das so lange dauert wie eine Tasse Tee. Ein Emigrant glaubt nicht an Wunder &#8211; aber er wartet darauf. Wenn so einer noch dazu von jener chronischen Krankheit befallen ist, deren Symptome\r\n<\/p><div class=\"pb\">[p. 67]<\/div><p>daraus bestehn dass er sie aufschreiben muss, dann schreibt der auf.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">November 1934 erschien im Neuen Tagebuch, Paris, mein \u2018Tagebuch eines Berliner Studenten\u2019. Sp\u00e4ter wurde daraus ein halbes Buch.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Zu jener Zeit meldete sich der holl\u00e4ndische Kritiker Menno ter Braak bei den Emigranten im Neuen Tagebuch: es w\u00e4r ja ganz sch\u00f6n, schrieb er, dass einer von ihnen \u00fcber den anderen von ihnen immer schrieb, dass der immer so sch\u00f6n schrieb. In Wirklichkeit h\u00e4tten diese Schreiber nur ihre Schreibmaschine emigrieren lassen, Er, Ter Braak, warte auf ein neues Wort.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Nun ern\u00e4hrte ich selber mich damals leider von diesem Hunger nach dem neuen Wort, meistens sogar ausschliesslich. Eine Freundin riet mir, jenem Ter Braak zu schreiben. Ich kannte damals in Holland gar keine Zusammenh\u00e4nge, ich kannte nur Vorh\u00e4nge. So kams dass ein ungeborner Schriftsteller an eihen gebornen Kritiker ein Wort schrieb \u00fcber ein ungebornes Buch. Ich erwartete keine Antwort.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Sie kam am zweiten Tag. Ter Braak schrieb: \u2018Ich m\u00f6chte selbstverst\u00e4ndlich sehr gern Ihre Bekanntschaft machen. Wenn es Ihnen passt mal mittags zwischen 3 und 6 zu mir zu kommen, werde ich Sie fast jeden Tag empfangen k\u00f6nnen. Schlagen Sie also etwas Konkretes vor, und bringen Sie auf jeden Fall das Ms mit. Ich werde es lesen und Ihnen ehrlich sagen was ich davon halte. hochachtungsvoll\u2019 Ein Hochachtungsvoll in reinstem Deutsch, vom Rest garnicht zu reden &#8211; in dieser Sekunde war ich nicht mehr scheintot. Scheinlebendig war ich. Pilgerte nach dem Haag zum Dr. Ter Braak. Straszenbahn konnte ich mir nicht leisten, die Hoffnung dass die Reise 20 Cent wert sein k\u00f6nnte &#8211; auch nicht. Krummgelaufen kam ich an hinterm Weltenende der Laan van Meerdervoort. T\u00fcren kannte ich vom Zuschlagen. Die von Ter Braak blieb auf, sogar nach dem ersten Grusz. Eine holl\u00e4ndische Tasse Tee die Deutsch spricht. Eine Frau die Zucker anbietet. Und dann er. Hohe Gestalt, Kneifer. Blickt durch Glas, als ob der Unsinn ein Sinn sein k\u00f6nnt und der Sinn ein doppelter Unsinn, weiss ich wie der das macht? Und dann: na los &#8211; das Manuskript! Ich kramte bekritzelte Papiere aus meiner Tasche, unleserlich wie\r\n<\/p><div class=\"pb\">[p. 68]<\/div><p>Diagnosen. Ich hatte einen Mund, wollte vorlesen. Der Kritiker f\u00fchlte sich nicht wohl damit: der eine liest gut, der andre schlecht &#8211; ein Ms muss gepflastert sein mit Worten Schwarz. Aus Mangel daran las ich meiven Anfang vor, Ter Braak nickte: wenn das Ganze so ist&#8230;! Aber ich batte noch gar kein Ganzes, nichtmal Halbes. In der T\u00fcr fl\u00fcsterte er noch: \u2018Naben Sie denn was zum Essen solang?\u2019 Ja, sagte ich.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Im Osten von Amsterdam gabs ein Haus f\u00fcr Nichttrinker, Nichtraucher, Nicht-Fleischfresser. Auf einer geliehenen Schreibmaschine f\u00fcr Nicht-Dichter tippte ich mit einem Finger das dazu geliehenes Brot mit Marmelade f\u00fcr Nicht-Feinschmecker. Sandte mein halbes Baby an Ter Braak. Empfing eine Karte: \u2018Ich habe eben Ihr Ms zu Ende gelesen, konnte nicht aufh\u00f6ren. Das Buch ist ausgezeichnet (unterstrichen), es geh\u00f6rt zu den B\u00fcchern, die mit minimalen Mitteln Maximales erreichen. Wenn Querido das Buch nicht nimmt, ist er verr\u00fcckt (unterstrichen) and wir geben es auf eigne Faust heraus. Schreiben Sie hitte die Fortsetzung! K\u00fcmmern Sie sich nicht um das Geld!Sie k\u00f6nnen eventuell einige Wochen bei mir wohnen\u2019.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Ich langweile Sie mit seinen w\u00f6rtlichen Worten, weil man heute schon nicht mehr weisz, wer Ter Braak war. Einen Kritiker h\u00e4lt man f\u00fcr einen Mann mit Augen aus Essig; und diesen h\u00e4lt man f\u00fcr Ter Braak. Er l\u00e4uft seit so langera nicht mehr durch unsre Straszen; schon hat man keine Ahnung, wie er ausgesehen hat. Er ist ein langer Mann, l\u00e4uft nach vorn gebeugt, als ob die Luft ein Buch ist, worin er bl\u00e4ttert. Hohe Stirn, Nase mit zwei Fl\u00fcgeln, durch deren Fenster er mehr schen muss als die andern: der letzte Kneifer der Weltgeschichte. Beim zweiten Eindruck hat man den Kneifer l\u00e4ngst vergessen: bleibt ein Gesicht, das Spasz hat am Ernst, falls der Spasz macht. Eine merkw\u00fcrdige Mischung von Provinzler and Europ\u00e4er, aber noch ganz ohne Risse. Ter Braak ist einer, der immer zu sich selbst passt. Bei ihm sieht die Achterhoek aus nach Europa and Europa nach der Achterhoek. Dieser Sohn einer grossb\u00fcrgerlichen Tradition, Neffe von Huizinga, Sohn eines Arztes aus Eibergen, Menno ter Braak ist ein Emigrant ebenfalls. Er hat es mir selber in den Don Quichotte geschrieben: \u2018veil Don Quichotte auch in der Emigration war <i>und ist.<\/i> Menno\r\n<\/p><div class=\"pb\">[p. 69]<\/div><p>ter Braak\u2019. Wann wird man entdecken, dass Ter Braak in die Emigration gegangen ist, weil er ein holl\u00e4ndischer Don Quichotte war <i>und ist?<\/i>\r\n<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Es gab auch in Holland Windm\u00fchlen und eine Lanze, die aus einem Federhalter bestand. Der wirkliche Ter Braak war \u00fcbrigens f\u00e4hig, jeden Nachmittag nach 5 seine Windm\u00fchlen auf dem Klavier zu begleiten, dann tastete er seine Gedanken ab auf Tasten zu Melodien wie: \u2018Yes we have no bananas\u2019 oder \u2018Wo sind denn deine Haare, August, August!\u2019 Ein calvinistischer Karneval? Ter Braak war der erste, der dieses Paradox auf den Markt gebracht hat, der erste und vielleicht der letzte: ein calvinistischer Karnevalist. Im Karneval stirbt der Tod bis er schwanger wird, im Karnval ist die Sprache jeder Predigt: das Lachen, dem der Ernst nicht ernst genug ist. Aber der Mord ist nicht f\u00e4hig zum Lachen. Bei Ter Braak gibts noch nicht jenen Abgrund, dem wir heut den Namen Auschwitz geben. Er hat jenes ungelobte Land geahnt. Er hat geweigert, es auch nur in Gedanken zu betreten als ein Lebender.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Zum Etikett: Calvinist. Ich erinnre mich, wie ich mal mit ihm durch die Hinterb\u00fchne der Princesse-Schouwburg schlenderte auf dem Wege zum Komiker Fritz Hirsch (sp\u00e4ter liquidiert in Mauthausen). T.B. hatte eine starke Schw\u00e4che f\u00fcr waschechte Humoristen. Wir schritten durch die Reihen waschechter Choristen, die in der Pause an ihren Zigaretten hingen. Koude rillingen liefen buchst\u00e4blich \u00fcber seinen R\u00fccken als er das sah: kleine Gesichter hinter riesigen Schminkbergen. Ter Braak hasste den Typus Schauspieler wie ihn der sp\u00e4tere Nietzsche in Wagner hasste. Ter Braak ist ein Sch\u00fcler von Nietzsche, er kennt Deutsch wie heute kaum ein Holl\u00e4nder noch, er kennt die Deutschen, er hat den \u2018Willen zur Macht\u2019 studiert, z.B. als er mit einer Deutschen verlobt war und mehr noch als ers nicht mehr war. Ter Braak kennt jene Karakterkrankheit deren Bazyllus: Rank\u00fcne heisst. Er schreibt: \u2018Het Nat. socialisme als Rankuneleer\u2019. Er schreibt gegen Hitler wie einer, der seinen Atem verteidigt, er schreibt bis zu seinem letzten Atem.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Wer heute fragt, warum Ter Braak aus dem Leben emigrierte als die Hitlers Holland besetzten, den frage ich: welches Recht hast du zu dieser Frage!<\/p>\r\n<div class=\"pb\">[p. 70]<\/div>\r\n<p>Einen Tag, nachdem Ter Braak Gift genommen hatte, sah ich Hitlers Kanonen in Amsterdam einziehen via de Berlagebrug; ich sah dort einen Orang Utan Wache stehn zwei Meter hoch, zwei Meter Breit, behangen mit dem Messingschild der Macht, ein Stahlhelm der Schatten warf &#8211; und die Amstel lag unten wie ein Trauerrand. Ich musste an Menno denken. Er ist nicht \u00e4lter geworden als 38; er hat ein Oeuvre hinterlassen von 7 B\u00e4nden, geschrieben in manches Heute.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Ich glaube, Ter Braak wird l\u00e4nger leben als wir.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Und nun zur\u00fcck zu meinem Buch. Es sollte eine Zangen-geburt werden. Ter Braak sandte das Ms an Querido, der sandte es zuri\u00fcck.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">T.B. schrieb in Het Vaderland: \u2018Er is nog steeds te hopen op verrassingen op onbekende namen, op de werkelijke emigratie, die er toch ook moet zijn, ergens, in Amsterdam, misschien in Parijs of Praag: maar als er schrijvers zijn, die iets te zeggen hebben dat buiten het kader van de normale historische aandoeningen valt, dan is het nog zeer te betwijfelen of zij een uitgever vinden. Het feit is dat de uitgevers angstvallig de platgetreden paden bewandelen en dit stemt tot groot pessimisme ten opzichte van de komst dezer emigratie\u2019.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Am Montag war der Dichter Marsman bei Querido, zuf\u00e4llig zu dieser Stunde. Der kleine Querido kam mit seinem Kopf wie mit einer Bombe \u00fcber den Schreibtisch: \u2018Heb je gelezen, wat Ter Braak over ons durft te schrijven?\u2019 Marsman, Po\u00e8te pur, mit blonden Sturmlocken und Lippen die ein Unwetter in Versen ausbrechen lassen konnten; dieser Dichter der den Federhalter in der Faust hielt, knallte eine Faust ohne Federhalter auf die Tischplatte: \u2018Ter Braak heeft gelijk, godverdomme!\u2019 Als er die T\u00fcr zugeschlagen hatte von draussen, rief Querido drinnen: \u2018Laat het ms van Merz terugkomen\u2019. Es zeigte sich, dass es von niemand gelesen war.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"indent\">Am Sonntag, 22 M\u00e4rz 1936 (damals erschienen noch Zeitungen am Sonntag) stand in Het Vaderland eine Chronik von Ter Braak, Titel: \u2018De emigratie aanvaard. Een roman op de grens van twee landen. Wanneer ik dit artikel begin met de mededeling dat onlangs bij den uitgever Querido het eerste emigrantenboek is\r\n<\/p><div class=\"pb\">[p. 71]<\/div><p>verschenen, dan zal menigeen ongelovig opkijken. Men verstaat onder emigrantenboeken immers meestal boeken van schrijvers, die uit Duitsland zijn uitgeweken; en inderdaad, daarvan heeft Querido al een lange lijst van werken het licht doen zien. Ik heb er al meermalen op gewezen, dat het voor een schrijver op zichzelf nog geen verdienste is, dat hij buiten zijn land woont&#8230; Met een beroep op deze passage meen ik de uitdrukking \u2018het eerste emigrantenboek als qualifikatie van den roman van Konrad Merz wel te kunnen rechtvaardigen. Want dit boek is de verrassing en zijn auteur is de onbekende naam waarover ik toen enigszins mistroostig schreef en dat Ein Mensch f\u00e4llt aus Deutschland in druk is verschenen, alle verering van gevestigde reputaties ten spijt, beschouw ik als een van de gelukkigste momenten in het literaire bestaan van de geheele Duitsche emigratie.\u2019<\/p>\r\n<\/div><div class=\"wp-block-column dbnl-rechts is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><div id=\"noten-apparaat\"><div class=\"interp\">\n<h3>Over dit hoofdstuk\/artikel<\/h3>\n<p><label>auteurs<\/label><\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.dbnl.org\/auteurs\/auteur.php?id=merz003\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Konrad Merz<\/a><\/p>\n<p>over  <a href=\"https:\/\/www.dbnl.org\/auteurs\/auteur.php?id=braa002\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Menno ter Braak<\/a><\/p>\n<br>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[p. 66] Menno ter Braak und der fall aus Deutschland Konrad Merz Man hat mich eingeladen, die Geschichte meines Buchs \u2018Ein Mensch f\u00e4llt aus Deutschland\u2019 zu erz\u00e4hlen, ein Titel der \u00fcber dem ganzen deutschen Exil stehengeblieben ist. 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